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17.04.2024 TuS Nordenstadt - TuS Medenbach 1:1 (0:1)


1:1 Sieg gegen den TuS Medenbach!

#letsmaketusahgreatagain

Nach einer kurzen Verschnaufpause und hoher Trainingsbeteiligung stand unsere AH in der Pflicht, die unrühmlichen Niederlagen der letzten beiden Spiele wettzumachen. Die im Vorfeld von unseren Geburtstagskindern Gogges und Dirk angekündigte kulinarische Erlebnisreise im Anschluss an das Spiel motivierte zusätzlich, ebenso der Ausblick auf das Champions-League Rückspiel Bayern – Arsenal.


Mit 15 Spielern und endlich mal wieder einem echten Torwart (Danke an Wolfgang G. und alle Beteiligten!) sowie USA-Rückkehrer Kristjian hatte unser Coach die Qual der Wahl, stellte sinnvoll auf ein 3-4-3 mit schiebenden Flügeln um. Insbesondere Daniels Geschwindigkeit, welcher ausnahmsweise mittwochs niemandem den Golfsport näherbringen musste, sollte sich in dieser Aufstellung bemerkbar machen. Ebenfalls wurde Wolle klar als Abwehrchef und Kommandeur von hinten heraus benannt (Kleiner Spoiler an dieser Stelle – nicht jeder hat das auf Anhieb kapiert).


Beide Seiten begannen verhalten, wobei unsere Mannschaft die Sache diesmal strukturiert anpackte und die Defensive sicher stand. Man hatte zu Beginn das Gefühl einer leichten Feldüberlegenheit von Nordenstadt. Das Mittelfeld harmonierte deutlich besser als zuvor und auch Peter scheint seinen Platz in der AH zu finden. Dennoch kam es immer wieder zu Ballverlusten und einigen gefährlichen Szenen, die unser Tormann alle sicher entschärfen konnte. Stego wurde gebeten, bei seinen Aufwärmrunden ein Leibchen überzuziehen – er tat das Gegenteil, Bilddokumentation folgt.


Mit Matze und Daniel war die linke Seite - auch aus der Defensive gefüttert - stetig um Offensivgefahr bemüht und es ergab sich der eine oder andere Flügellauf, welchen aber weder Sebastian noch Marcel zählbar verwerten konnte. Auch das Anlaufen des Gegners scheint in dieser Kombination besser zu funktionieren. Marcel scheiterte früh in der ersten Hälfte nach Steilpass aus aussichtsreicher Position im 16er am Torhüter.


Dennoch führte ein Ballverlust tief in der eigenen Hälfte zum 0:1 durch einen strammen Schuss aus mittlerer Distanz, Wolfgang war machtlos und die Zuordnung fehlte komplett. Unsere Mannschaft steckte diesmal nicht auf, das zentrale Mittelfeld mit Patrick und Peter hatte gute Ideen nach vorne und spielte sicher auf.


Allerdings rechnet Peter bei den Pässen in den Lauf noch nicht die Geschwindigkeit von AH Spielern mit ein. Sowohl bei den Angriffen über die Flügel, wie auch bei den Ecken fiel unsere mangelnde Strafraumbesetzung auf. Positiv hervorzuheben ist, dass trotz Rückstand die Vorgaben des Trainers mit einem ruhigen Spielaufbau und überlegter Spielverlagerung weiter konsequent umgesetzt wurden.


Mit der 2. Halbzeit kamen auch alle Bankspieler zu ihren Minuten, trotz sehr bedachten Wechseln unseres Trainers kam aber jeweils ein Bruch ins Spiel. Es würde in diesem Zusammenhang wirklich helfen, wenn alle mal das „Elf Trainer müsst Ihr sein“ abstellen könnten und die Vorgaben des Trainers annehmen würden. Wenn Vito sagt, Wolle dirigiert, dann dirigiert??? Richtig, Wolle!!! Klingt komisch, ist aber so!


Die unsauberen Ballannahmen häuften sich nun auf beiden Seiten, Wolfgang wurde ein ums andere Mal geprüft. Im Gegenzug kamen auch wir zu einigen überfallartigen Tempogegenstößen. Konsequenterweise wurden wir Mitte der 2. Halbzeit belohnt, Patrick bediente Sebastian mustergültig in den Fuß, der aus 12 m den Ball am Torhüter vorbei an den rechten Innenpfosten zum 1:1 netzte.


Ein Freistoß aus 18 m von halbrechts durfte Daniel aufgrund von Regelwidrigkeiten direkt zweimal schießen, konnte somit auch zweimal Tor und Mitspieler verfehlen. Mit südländischem Temperament schloss Patrick gegen Ende des Spiels erneut eine schöne Freundschaft, wobei das Nachtreten des Gegners tatsächlich sehr unschön aussah. Der souveräne Unparteiische kam aber auch in dieser Situation ohne Karte aus.


Ausnahmsweise schien unsere Mannschaft gegen Ende auch konditionell überlegen, so dass noch einige Angriffe erfolgten und leider oft in versprungenen Bällen endeten. Etwas unglücklich sah eine der letzten Aktionen aus, bei der Daniel den im 16er völlig freistehenden Kristjian nach Überlaufen der Abwehr etwas zu steil quer bediente. Hier wäre mehr drin gewesen.


Am Ende war es ein verdientes Unentschieden, wobei besonders die letzten 15 min Lust auf mehr machen. Geissi beendete derweil vorbildlich seine Laufeinheit, und im Anschluss wussten sowohl der FC Bayern, wie auch das Catering der „alten Hasen“ Gogges und Dirk zu gefallen – nochmals Danke!


Aufstellung: Wolfgang G. – Björn, Wolle, Thomas – Matze, Peter, Patrick, Vito – Daniel K., Sebastian, Schlucki; Kristjian, Duc, Juri, Stego, Olli


Kühltaschenultras: Dirk, Gogges, Andi, Jochen, Lars, Werner, Frankie, Geissi


Torfolge: 1. HZ 0:1, 2. HZ 1:1 (Sebastian)


TuS Man of the Match: Wolfgang Schlei – stabilisierte als zentraler Abwehrchef unsere Defensive merklich im Vergleich zu den letzten Spielen. Musste trotz klarer Ansage vom Coach dennoch mit den eingewechselten Spielern diskutieren, tat dies aber mit Bravour. Vitali und Wladimir, Karheinz und Bernd Förster, Kain und Abel – schon oft hat das direkte Bruderduell zu Höchstleistungen animiert…


Stimmen zum Spiel:

Cindy U. (Teenager): „Wer war denn der verstörende Opi, der in der ersten Halbzeit halbnackt um den Platz gerannt ist? Meine Mama wollte schon die Polizei holen…“


Vito M. (Spielertrainer Tus AH): „Ich spiele weiterhin mit Risiko. Schließlich profitieren wir alle davon: Wir, das Publikum und auch der Gegner.“


Dirk W. (Rekordspieler – nicht bekannt für welchen Rekord): "Man darf jetzt nicht alles so schlecht reden, wie es war! Zwei Chancen, ein Tor – das nenne ich hundertprozentige Chancenauswertung.“


Mahatma G. (Influencer): „Die Zukunft hängt davon ab, was wir heute tun.“


Schiff und Hafen (Fachzeitschrift): „Galgenfrist für Molinari verlängert – Quantensprung gegen einen allerdings schlagbaren Gegner. Hält der positive Trend?!?“


von Kristijan Tomic 6. März 2025
Bei warmen Temperaturen stand der Saisonauftakt unter dem neuen, balkangeprägten Coach Kristjian gegen die SV Frauenstein an. Aus dem 29er Kader fanden sich immerhin 13 Willige plus Tobi, Frankie ignorierte alle Landser-Blessuren und hütete das Tor. In der Formation 4-2-3-1 mit sollte nach einer unglücklichen letzten Saison nun der Durchbruch gelingen, der Ausblick auf Würstchen und Champions-League danach motivierte zusätzlich. Die TuS AH startete diszipliniert, schon früh merkte man – da geht was, hatte uns doch der Gegner im letzten Spiel 2024 mit einem 0:3 deutlich unsere Schwächen aufgezeigt. Nicht so heute, vor allem durch die taktische Grundordnung bedingt, an die sich in dieser frühen Phase auch alle hielten. Frauenstein ist sicher eine der stärkeren AH-Mannschaften in der Gegend, trat aber auch nicht ganz in Bestbesetzung an (was unseren Erfolg aber nicht schmälern soll). Durch die kompakte Mitte und das frühe Anlaufen wurde der Gegner wie geplant auf die Außenbahnen gezwungen, was zu keiner wirklichen Torgefahr führte. Im Gegenzug kamen wir immer wieder zu Balleroberungen im Mittelfeld, ohne aber zu ganz großen Chancen zu kommen – auch weil Schiedsrichter Yussuf konsequent auf beiden Seiten alles, was auch nur entfernt nach Abseits roch zurückpfiff. Ein paar Schüsse von Patrick aus der 2. Reihe, mehrere Flanken von links durch Tobi und Björn sowie ein etwas zu steiler Querpass von Tobi auf Seb alleine vorm Tor waren die Highlights der ersten Halbzeit. Wie abgesprochen wurde früh gewechselt, einzig Kristjian bekam lediglich 2 Minuten bis zur Pause, da es dem Schiedsrichter schon nach 32 statt 35 Spielminuten reichte. Mit dem 0:0 zur Pause konnte man zwar zufrieden sein, aufgrund der guten Leistung wuchs aber auch der Anspruch frei nach dem Motto „von Tomic lernen heißt siegen lernen!“. Leider folgte ein fahriger Beginn mit Ballverlusten und Chaos im Spielaufbau, glücklicherweise nur für ein paar Minuten. Die Mannschaft berappelte sich, die Laufwege stimmten wieder und es gelangen einige Ballgewinne, ohne dass auf beiden Seiten zwingende Torchancen entstanden. Fabi hatte nach Ecke eine Kopfballchance und Seb wurde von Patrick alleine vorm Tor abermals etwas zu steil bedient (oder war schlichtweg zu langsam, liegt ja alles im Auge des Betrachters). In der 46. Minute flankte Björn von links eher aus Mangel an Alternativen, der Abpraller von der Latte landete bei Patrick, welcher sicher einnetzte. Ab hier war der Bann gebrochen und es folgte die Sturm und Drang-Phase, in der Patrick nach Ballgewinn auf der rechten Seite und Dribbling in den 16er trocken aus kurzer Distanz zum 2:0 einlochte. Weitere Torchancen (Marco: Schüsschen ans Außennetz, Tobi: Schuss im 16er verweigert, Geissi: Schussversuch oder aber Versuch sich die Schuhe zu binden, war nicht erkennbar) wurden mitunter kläglich vergeben, in der 59. Minute musste Frankie dann tatsächlich mal im Herauslaufen klären. Bei seiner erneuten Einwechslung versprach Seb Marcel in Memoriam David Luiz im Champions League Finale 2012: „And now: Goal!“. Tatsächlich legte Patrick wenig später und diesmal erreichbar quer zum 3:0 durch Seb auf. Die danach notwendige Tetanusauffrischung erfolgte direkt auf dem Feld noch vor Wiederanpfiff. In den Schlussminuten kam der Gegner noch zu ein paar Strafraumszenen und einem Torschuss knapp links vorbei, bis der Unparteiische die insgesamt faire Partie beendete. Der beste Mann abseits des Platzes Andi hatte derweil schon ein paar Lachshüften auf den Grill geworfen – nochmal Danke fürs Catering! Das Bier schmeckt nach einem Sieg ohnehin besser, die Frauensteiner erwiesen sich wie erwartet als faire Verlierer und sympathische Gegner und so wurde gemeinsam das 2., wesentliche unwichtigere Spiel am Abend geschaut. So kann es weitergehen, Dank geht auch an die zahlreiche Unterstützung der üblichen Verdächtigen vom Spielfeldrand – hat Spaß gemacht! Die Einzelkritiken: Frankie: Bei allen Gegentoren machtlos, sonst sauberes Spiel, fing 2 der 4 hohen Bällen sicher, die anderen beiden Fumbles klärte die Abwehr. Ihm kam seine Streitschlichter-Ausbildung in der 7. Klasse bei Fabis kleiner Meinungsverschiedenheit mit dem Gegner in der 2. Hälfte zugute, verhielt sich auch hier souverän! Björn: Flitzte wie gewohnt auf links und ging lange Wege, weiterhin kommt ihm auf AH-Niveau seine Schnelligkeit zugute, keine Fehler, Drang nach vorne. Bereitete das 1:0 mit einer Flanke an die Latte vor - Scorerpoint! Lediglich bei Kopfbällen müssten wir nochmal an der Sprungkraft arbeiten… Fabi: Insgesamt sicher, ein großer Patzer in der ersten Hälfte, der aber folgenlos blieb. Ansonsten bleibt nicht viel zu meckern - sollte aber das „Pick someone your size“ bei Auseinandersetzungen respektieren (war nicht ganz Deine Gewichtsklasse bei der Meinungsverschiedenheit im 16er in der 2. Halbzeit). Glücklicherweise kam auch noch 1.90 m Frankie zur Unterstützung dazu… Tomek: Man bemerkte ihn kaum – im positiven Sinne, alles in der Mitte wurde recht routiniert abgelaufen oder abgegrätscht. Hielt seinen sonst sehr ausgeprägten Offensivimpuls diesmal im Zaum, ggf. auch deshalb eine sehr stabile Innenverteidigung. Schobbes: Hielt seine Seite sauber, einige Male dachte man er sei zu spät, klärte dann aber im Stellungsspiel und vor allem in guter Kombination mit der restlichen Viererkette. Einige gute Kopfball-Antizipationen, sieht manchmal nicht aus wie Messi, erfüllt aber alles seinen Zweck! Oli: Bestes Spiel seit Aufnahme in die AH, hat seinen Platz in der Doppelsechs gefunden! Benötigt einen zweiten Sechser mit etwas mehr technischer Finesse neben sich, ist dann das perfekte Pendant, kann den Ball halten und nach vorne bedienen! Gut gemacht! Geissi: So aufgeregt, dass er sich diesmal schon vor dem Spiel eincremen wollte. Wurde vom Mannschaftsrat zu diesem Zweck auf das „Zwanglos II“ in Ginsheim-Gustavsburg verwiesen (Einzelherren zahlen doppelt). Lieferte dann aber gnadenlos ab, 102 Pässe, davon 101 an den Mann. Immer wieder Antrieb nach vorne, so wünscht man sich die Doppelsechs. Kam dann in der 3. Halbzeit noch zur ausgiebigen Körperpflege… Patrick: Bitte immer so! Emotional gefasst, keine große Meckerei auch bei Fouls, der Ball klebt ihm am Fuß und er schießt 2 Tore. Das Genie liegt nah beim Wahnsinn, diesmal war es ersteres! Marco: Einer unser beiden blutjungen Debütantinnen, startet mit einem Sieg in die AH-Karriere. Keine großen Fehler, manche nicht ganz perfekten Pässe nach vorne, aber insgesamt runde Nummer auf der rechten Seite. Ein eher kläglicher Torschuss, aber Rom wurde ja auch nicht an einem Tag erbaut. Tobi: Wie immer Bereicherung, jammert selber über „wenn ich im Training wäre“, somit direkt mal Kiste! Natürlich schneller als die Allermeisten auf dem Platz und ballsicher, strahlt stets Gefahr nach vorne aus. Muss sich aber noch an das AH-Tempo der Sturmspitzen adaptieren. Iuri: Technisch sicher einer der Besten, wechselt sich offensiv gut mit Sebi ab, kein Bruch im Spiel, man merkt ihm seine Erfahrung an. Kein Fehlpass, diesmal eher Rollenspieler - was er perfekt und mannschaftsdienlich ausfüllt, Danke! Kristjian: Gibt sich selbst wenig Spielzeit, hier aber unermüdlich, rennt an, versucht die Vorgaben des Trainers umzusetzen. Wird sicherlich die Tage vom Coach nochmal ins Einzelgespräch genommen. Zeljko: Blitzsauberes Debüt – ihm fehlten nur 3 Tore zum Hattrick! Hielt die taktische Disziplin, fügte sich in die 3er Kette ein und behauptet den Ball ohne Faux pas, hat aber auch noch Luft nach oben in der offensiven Eröffnung nach Ballgewinn. Assist zu Patrick beim 2:0 - Sauber! Aufstellung: Frankie – Björn, Fabi, Tomek, Schobbes – Oli, Geissi – Patrick, Marco, Tobi – Sebi; Iuri, Kristjian, Zeljko Kühltaschenultras: Gogges, Andi, Jochen, Kai, Matze, Werner, Toulke, Wolle, ManU, Marcel, Sasch; diverse Familienmitglieder… Torfolge: 1. HZ 0:0, 2. HZ 1:0 Patrick, 2:0 Patrick, 3:0 Sebastian TuS Man of the Match: Patrick Antenbrink – war er doch oftmals der Grinch in den letzten Trainingseinheiten, heute vom Saulus zum Paulus! 2 Tore, eine Vorlage, ballsicher, Drang zum Tor, und: mal wieder Spaß am Spiel, was man ihm sichtlich anmerkte! Motivierte die Mitspieler und hielt die eigenen Emotionen in Schach, so sicher eine große Stütze für Trainer und Mannschaft. Weiter so! Coach of the Month: Kristjian Tomic – viel belächelt als “Fremdsportler”, selbst größte Kritiker verstummten schnell und stimmten ex ante Lobeshymnen an. Der Sieg heute ist zu großen Teilen ihm zu verdanken, merkte doch das ganze Team seine Ernsthaftigkeit und gute Aufstellung. Schlau, sich selbst im ersten Spiel als Coach nur begrenzte Spielzeit zu geben. Alle Meuterei-Versuch a la Matthäus – Ribbeck EM 2000 sind damit im Keim erstickt! Stimmen zum Spiel: Sebastian W. (Perspektivspieler): „Wat wollnse jetzt von mir? Solln wa wieder schön spielen und verlieren? Glaubt Ihr auf dem Niveau ist noch ne Karnevalstruppe dabei? Die Frauensteiner haben uns das 70 Minuten richtig schwergemacht! Ich leg mich jetzt 3 Tage in die Eistonne…“ Kristjian T. (Spielertrainer Tus AH): „Der Wutzler und ich, wir ergänzen uns echt wie ein Ei dem anderen! Was er nicht kann, kann ich auch nicht, und umgekehrt!“ Sasch M. (CEO TuS AH): “Eins kann ich garantieren: die AH Meisterschaft 2025!“ Immanuel Cunt (Philosoph): „So ist Fußball – manchmal gewinnt der Bessere “ Fabi B. (MMA-Fighter, WWF-Champion 2003): “Hat einer die Adresse vom gegnerischen 7er“ Wolfgang S. (Systemkritiker): „wir brauchen halt nen Stürmer…“
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