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10.05.2023 TuS Nordenstadt – SpVgg Hochheim 2:3 (0:1)

Fußball ist wie Schach, bloß ohne Würfel…

 

Beflügelt durch den Heimsieg gegen Naurod und das nette Trainingsspiel gegen die HSK-Auswahl stand das nächste Heimspiel gegen Hochheim auf dem Programm. Diese Duelle hatten Höhen und Tiefen für unsere TuS, zuletzt konnten wir aber unter anderem einen Auswärtssieg einfahren. Matze konnte nicht ganz auf unsere Bestbesetzung zurückgreifen, aber zumindest fand unser Torhüter Frankie nach verletzungsbedingter Pause seinen Weg zurück ins Team. So ging es mit einer Viererkette mit Björn, Fabi, ManU und Uwe auf den Platz, das Mittelfeld stellten Matze, El Capitano, Farid und Vito, komplettiert durch Patrick und den Stoßstürmer Kristijan. Kleiner Spoiler schon an dieser Stelle – die taktische Grundordnung wurde im weiteren Spielverlauf nicht ausnahmslos eingehalten.


Leider war unserer Mannschaft eine gewisse Nervosität direkt anzumerken. In der 2. Minute erfolgte der erste Angriff durch Patrick, den direkten Gegenstoß der ohne Auswechselspieler angereisten Hochheimer grätschte ManU noch souverän ab. Es folge eine Sturm und Drang Anfangsphase des Gegners, der die Unordnung unserer Abwehr eiskalt ausnutzte. Bei einem Freistoß hatte unsererseits niemand vor eine Mauer zu bauen, selbst Uwe nicht. Die darauffolgende Ecke samt Kopfball verfehlte unser Tor knapp. Matze passte nach Ballgewinn in der 6. Minute etwas zu spät auf Vito, so dass der Unparteiische Jens D. aus N. auf Abseits entschied und das Tor nicht gab. Im direkten Anschluss verlud der gegnerische 24er nach langem Pass Frankie aus kurzer Distanz zum 0:1.


Wie so oft plätscherte das Spiel nun vor sich hin, gezeichnet durch kleiner Fouls und Ballverluste. Geissis 1. Ballkontakt in der 11. Minute quittierte der Gegner durch eine Stollenmassage des oberen Sprunggelenks, Sportsmann Geissi nahm es aber mit Humor und klatschte sofort mit dem Gegner ab (oder habe ich das ggf. falsch in Erinnerung?). Einen weiteren unnötigen Ballverlust konnte Frankie zweimalig abwehren, eher Patrick das Leder weg schlug. Einzig erwähnenswerte Szene der folgend 5-10 Minuten war ein strammer Schuss der Gegner Richtung TuS Auswechselspieler, welchen unser CEO Sasch sicher abwehren konnte.


Abseits des Platzes trainierte derweil Wolle verstörender Weise für die Ehrenurkunde bei den Bundesjugendspielen – nach gefühlt 16 Runden um den Platz erwartete die Bank tatsächlich noch 4 x 20 Strecksprünge, 50 einarmige Liegestützen mit Klatschen und 5 Minuten Planks! Schön, wenn sich die Best-Agers noch so fit halten. In der 19. Minute wusste eine Ballstafette Frankie-Gegner-ManU-Pfosten zu begeistern, der 2. Gegentreffer lag in der Luft. Schließlich nahm sich Uwe ein Herz und foulte den Gegner im 16er elfmeterwürdig. Den scharf nach rechts getretenen Strafstoß parierte unser Torhüter aber exzellent.


In dieser Phase wie auch im ganzen Spiel positiv hervorzuheben ist Fabis Bemühung der Abwehr Struktur zu geben, da einzig und allein er Normalform aufwies. Dennoch gab der gehaltene Elfmeter unserer Truppe Schwung, so dass neben einer scharfen Ecke von Matze in der 24. Minute noch ein Ballgewinn im Mittelfeld mit Doppelpass Matze-Patrick in einem sehenswerten Torschuss durch Matze endete. In der 33. Minute setzte Vito den Ball an den doppelten Innenpfosten, die folgende Ecke nutzte Fabi zum Kopfball. Mit einem 0:1 ging es in die Pause.


Matzes Pausenansprache „es ist noch nichts verloren“ ging im Streit um die vermisste Wasserkiste unter, welche sich schließlich in der Gästekabine fand. Dennoch entwickelten sich ernsthafte Spannungen zwischen der Startelf und der Reservebank respektive den AH-Zuschauern. Kai ersetzte Kristijan im Sturm und nach Anpfiff trafen dann auch die Trinkwasservorräte ein.


In den ersten Minuten der 2. Halbzeit geschah bis auf rund 14 Abseitsstellungen beider Mannschaften gar nichts, bis die Hofheimer Nr. 16 aus der Drehung einen perfekten Schuss von halblinker Mitteldistanz unhaltbar zum 0:2 einlochte. Unmittelbar danach folgte auf einen Ballverlust im Mittelfeld ein guter Querpass vorm Tor, den der Hochheimer 9er eiskalt zum 0:3 versenkte. Unsere TuS hielt dann aber dagegen, mehrere Ecken und Schüsse bzw. Schussversuche durch ManU, Vito und Patrick blieben ergebnislos. Auffällig häufig strauchelte unsere Abwehr in dieser Phase und wirkte orientierungslos, auch sonst sichere Protagonisten wie Björn leisteten sich Ballverluste und Fehlpässe. Glücklicherweise wird auf diesem Niveau nicht jeder Fehler zwangsweise durch den Gegner betraft.


Auch die Mainz-Kastel Fraktion blieb an diesem Abend den Beweis schuldig, dass die 100 m noch in unter 12 Sekunden geschafft werden können. Die Einwechslung von Dennis und Wolle stabilisierten das Spiel nicht wesentlich.


Der Rest ist schnell erzählt – „Bruder, spiel den Ball lang“ ist bei den verfügbaren Sturmspitzen Kai, Kristijan und Sebastian mitunter nur die zweitbeste Lösung, durch Kampfgeist und Balleroberung gelangen Patrick (57. Minute halblinks vom 16er, Bombenschuss) und Vito (61. Minute aus kurzer Distanz nach Ecke) noch die Anschlusstreffer zum 1:3 und 2:3. Zuvor hatte Frankie mit einer Glanzparade das Spiel offengehalten.


Sebastian kam in den letzten Minuten auch noch zum Zug und hatte zwar keine Ball-, aber dafür einen schönen Körperkontakt mit dem gegnerischen 13er. Das nachfolgende Analysegespräch der beiden bleibt ebenso wie der Kabinengang Völler – Rijkaard 1990 der Öffentlichkeit vorenthalten. So blieb das Spiel am Ende versöhnlich und in den neuen Trikots macht es doppelt Spaß!


Man oft he Match: Frank Scherer –Elfmeterkiller! Vergesst Seaman und Piplica! Entschärfte zusätzlich in der 58. Minute die 100% Chance zum 1:4 und hält uns im Spiel. In dieser Form sicher auch ein Mann für Hansi Flick, die Nichtberücksichtigung ist rein sportlich nicht zu erklären.


Aufstellung: Frankie – Björn, Fabi, ManU, Uwe – Matze, Geissi, Farid, Vito – Patrick, Kristijan; Dennis, Kai, Wolle, Sebastian (unterstützt durch Andi I, Andi II, Erwin, Jochen und Sasch)


Torfolge: 0:1 (7. Min), 0:2 (40. Min), 0:3 (42. Min.), 1:3 (57. Min, Patrick), 2:3 (61. Min, Vito)


Stimmen zum Spiel:



„Wer kann bei mir babysitten?“ (Dennis H.)

„Eklatante Schwächen in der Fitness und Physis, die Beine sind müde. Wer betreut diesen Sauhaufen medizinisch?!?“ (Sebastian W., Kaderarzt Rudi-Völler-Gesamtschule)

„Der Patrick und ich, wir sind ein tolles Trio!“ (Kristijan T., gescheiterter Börsenmakler und Self-made Millionär [Währung unbekannt])

„So eine Scheiße! Und die Hälfte der Mannschaft spielt mit Blut im Urin!!!“ (Matthias P., Lizenztrainer)


von Kristijan Tomic 6. März 2025
Bei warmen Temperaturen stand der Saisonauftakt unter dem neuen, balkangeprägten Coach Kristjian gegen die SV Frauenstein an. Aus dem 29er Kader fanden sich immerhin 13 Willige plus Tobi, Frankie ignorierte alle Landser-Blessuren und hütete das Tor. In der Formation 4-2-3-1 mit sollte nach einer unglücklichen letzten Saison nun der Durchbruch gelingen, der Ausblick auf Würstchen und Champions-League danach motivierte zusätzlich. Die TuS AH startete diszipliniert, schon früh merkte man – da geht was, hatte uns doch der Gegner im letzten Spiel 2024 mit einem 0:3 deutlich unsere Schwächen aufgezeigt. Nicht so heute, vor allem durch die taktische Grundordnung bedingt, an die sich in dieser frühen Phase auch alle hielten. Frauenstein ist sicher eine der stärkeren AH-Mannschaften in der Gegend, trat aber auch nicht ganz in Bestbesetzung an (was unseren Erfolg aber nicht schmälern soll). Durch die kompakte Mitte und das frühe Anlaufen wurde der Gegner wie geplant auf die Außenbahnen gezwungen, was zu keiner wirklichen Torgefahr führte. Im Gegenzug kamen wir immer wieder zu Balleroberungen im Mittelfeld, ohne aber zu ganz großen Chancen zu kommen – auch weil Schiedsrichter Yussuf konsequent auf beiden Seiten alles, was auch nur entfernt nach Abseits roch zurückpfiff. Ein paar Schüsse von Patrick aus der 2. Reihe, mehrere Flanken von links durch Tobi und Björn sowie ein etwas zu steiler Querpass von Tobi auf Seb alleine vorm Tor waren die Highlights der ersten Halbzeit. Wie abgesprochen wurde früh gewechselt, einzig Kristjian bekam lediglich 2 Minuten bis zur Pause, da es dem Schiedsrichter schon nach 32 statt 35 Spielminuten reichte. Mit dem 0:0 zur Pause konnte man zwar zufrieden sein, aufgrund der guten Leistung wuchs aber auch der Anspruch frei nach dem Motto „von Tomic lernen heißt siegen lernen!“. Leider folgte ein fahriger Beginn mit Ballverlusten und Chaos im Spielaufbau, glücklicherweise nur für ein paar Minuten. Die Mannschaft berappelte sich, die Laufwege stimmten wieder und es gelangen einige Ballgewinne, ohne dass auf beiden Seiten zwingende Torchancen entstanden. Fabi hatte nach Ecke eine Kopfballchance und Seb wurde von Patrick alleine vorm Tor abermals etwas zu steil bedient (oder war schlichtweg zu langsam, liegt ja alles im Auge des Betrachters). In der 46. Minute flankte Björn von links eher aus Mangel an Alternativen, der Abpraller von der Latte landete bei Patrick, welcher sicher einnetzte. Ab hier war der Bann gebrochen und es folgte die Sturm und Drang-Phase, in der Patrick nach Ballgewinn auf der rechten Seite und Dribbling in den 16er trocken aus kurzer Distanz zum 2:0 einlochte. Weitere Torchancen (Marco: Schüsschen ans Außennetz, Tobi: Schuss im 16er verweigert, Geissi: Schussversuch oder aber Versuch sich die Schuhe zu binden, war nicht erkennbar) wurden mitunter kläglich vergeben, in der 59. Minute musste Frankie dann tatsächlich mal im Herauslaufen klären. Bei seiner erneuten Einwechslung versprach Seb Marcel in Memoriam David Luiz im Champions League Finale 2012: „And now: Goal!“. Tatsächlich legte Patrick wenig später und diesmal erreichbar quer zum 3:0 durch Seb auf. Die danach notwendige Tetanusauffrischung erfolgte direkt auf dem Feld noch vor Wiederanpfiff. In den Schlussminuten kam der Gegner noch zu ein paar Strafraumszenen und einem Torschuss knapp links vorbei, bis der Unparteiische die insgesamt faire Partie beendete. Der beste Mann abseits des Platzes Andi hatte derweil schon ein paar Lachshüften auf den Grill geworfen – nochmal Danke fürs Catering! Das Bier schmeckt nach einem Sieg ohnehin besser, die Frauensteiner erwiesen sich wie erwartet als faire Verlierer und sympathische Gegner und so wurde gemeinsam das 2., wesentliche unwichtigere Spiel am Abend geschaut. So kann es weitergehen, Dank geht auch an die zahlreiche Unterstützung der üblichen Verdächtigen vom Spielfeldrand – hat Spaß gemacht! Die Einzelkritiken: Frankie: Bei allen Gegentoren machtlos, sonst sauberes Spiel, fing 2 der 4 hohen Bällen sicher, die anderen beiden Fumbles klärte die Abwehr. Ihm kam seine Streitschlichter-Ausbildung in der 7. Klasse bei Fabis kleiner Meinungsverschiedenheit mit dem Gegner in der 2. Hälfte zugute, verhielt sich auch hier souverän! Björn: Flitzte wie gewohnt auf links und ging lange Wege, weiterhin kommt ihm auf AH-Niveau seine Schnelligkeit zugute, keine Fehler, Drang nach vorne. Bereitete das 1:0 mit einer Flanke an die Latte vor - Scorerpoint! Lediglich bei Kopfbällen müssten wir nochmal an der Sprungkraft arbeiten… Fabi: Insgesamt sicher, ein großer Patzer in der ersten Hälfte, der aber folgenlos blieb. Ansonsten bleibt nicht viel zu meckern - sollte aber das „Pick someone your size“ bei Auseinandersetzungen respektieren (war nicht ganz Deine Gewichtsklasse bei der Meinungsverschiedenheit im 16er in der 2. Halbzeit). Glücklicherweise kam auch noch 1.90 m Frankie zur Unterstützung dazu… Tomek: Man bemerkte ihn kaum – im positiven Sinne, alles in der Mitte wurde recht routiniert abgelaufen oder abgegrätscht. Hielt seinen sonst sehr ausgeprägten Offensivimpuls diesmal im Zaum, ggf. auch deshalb eine sehr stabile Innenverteidigung. Schobbes: Hielt seine Seite sauber, einige Male dachte man er sei zu spät, klärte dann aber im Stellungsspiel und vor allem in guter Kombination mit der restlichen Viererkette. Einige gute Kopfball-Antizipationen, sieht manchmal nicht aus wie Messi, erfüllt aber alles seinen Zweck! Oli: Bestes Spiel seit Aufnahme in die AH, hat seinen Platz in der Doppelsechs gefunden! Benötigt einen zweiten Sechser mit etwas mehr technischer Finesse neben sich, ist dann das perfekte Pendant, kann den Ball halten und nach vorne bedienen! Gut gemacht! Geissi: So aufgeregt, dass er sich diesmal schon vor dem Spiel eincremen wollte. Wurde vom Mannschaftsrat zu diesem Zweck auf das „Zwanglos II“ in Ginsheim-Gustavsburg verwiesen (Einzelherren zahlen doppelt). Lieferte dann aber gnadenlos ab, 102 Pässe, davon 101 an den Mann. Immer wieder Antrieb nach vorne, so wünscht man sich die Doppelsechs. Kam dann in der 3. Halbzeit noch zur ausgiebigen Körperpflege… Patrick: Bitte immer so! Emotional gefasst, keine große Meckerei auch bei Fouls, der Ball klebt ihm am Fuß und er schießt 2 Tore. Das Genie liegt nah beim Wahnsinn, diesmal war es ersteres! Marco: Einer unser beiden blutjungen Debütantinnen, startet mit einem Sieg in die AH-Karriere. Keine großen Fehler, manche nicht ganz perfekten Pässe nach vorne, aber insgesamt runde Nummer auf der rechten Seite. Ein eher kläglicher Torschuss, aber Rom wurde ja auch nicht an einem Tag erbaut. Tobi: Wie immer Bereicherung, jammert selber über „wenn ich im Training wäre“, somit direkt mal Kiste! Natürlich schneller als die Allermeisten auf dem Platz und ballsicher, strahlt stets Gefahr nach vorne aus. Muss sich aber noch an das AH-Tempo der Sturmspitzen adaptieren. Iuri: Technisch sicher einer der Besten, wechselt sich offensiv gut mit Sebi ab, kein Bruch im Spiel, man merkt ihm seine Erfahrung an. Kein Fehlpass, diesmal eher Rollenspieler - was er perfekt und mannschaftsdienlich ausfüllt, Danke! Kristjian: Gibt sich selbst wenig Spielzeit, hier aber unermüdlich, rennt an, versucht die Vorgaben des Trainers umzusetzen. Wird sicherlich die Tage vom Coach nochmal ins Einzelgespräch genommen. Zeljko: Blitzsauberes Debüt – ihm fehlten nur 3 Tore zum Hattrick! Hielt die taktische Disziplin, fügte sich in die 3er Kette ein und behauptet den Ball ohne Faux pas, hat aber auch noch Luft nach oben in der offensiven Eröffnung nach Ballgewinn. Assist zu Patrick beim 2:0 - Sauber! Aufstellung: Frankie – Björn, Fabi, Tomek, Schobbes – Oli, Geissi – Patrick, Marco, Tobi – Sebi; Iuri, Kristjian, Zeljko Kühltaschenultras: Gogges, Andi, Jochen, Kai, Matze, Werner, Toulke, Wolle, ManU, Marcel, Sasch; diverse Familienmitglieder… Torfolge: 1. HZ 0:0, 2. HZ 1:0 Patrick, 2:0 Patrick, 3:0 Sebastian TuS Man of the Match: Patrick Antenbrink – war er doch oftmals der Grinch in den letzten Trainingseinheiten, heute vom Saulus zum Paulus! 2 Tore, eine Vorlage, ballsicher, Drang zum Tor, und: mal wieder Spaß am Spiel, was man ihm sichtlich anmerkte! Motivierte die Mitspieler und hielt die eigenen Emotionen in Schach, so sicher eine große Stütze für Trainer und Mannschaft. Weiter so! Coach of the Month: Kristjian Tomic – viel belächelt als “Fremdsportler”, selbst größte Kritiker verstummten schnell und stimmten ex ante Lobeshymnen an. Der Sieg heute ist zu großen Teilen ihm zu verdanken, merkte doch das ganze Team seine Ernsthaftigkeit und gute Aufstellung. Schlau, sich selbst im ersten Spiel als Coach nur begrenzte Spielzeit zu geben. Alle Meuterei-Versuch a la Matthäus – Ribbeck EM 2000 sind damit im Keim erstickt! Stimmen zum Spiel: Sebastian W. (Perspektivspieler): „Wat wollnse jetzt von mir? Solln wa wieder schön spielen und verlieren? Glaubt Ihr auf dem Niveau ist noch ne Karnevalstruppe dabei? Die Frauensteiner haben uns das 70 Minuten richtig schwergemacht! Ich leg mich jetzt 3 Tage in die Eistonne…“ Kristjian T. (Spielertrainer Tus AH): „Der Wutzler und ich, wir ergänzen uns echt wie ein Ei dem anderen! Was er nicht kann, kann ich auch nicht, und umgekehrt!“ Sasch M. (CEO TuS AH): “Eins kann ich garantieren: die AH Meisterschaft 2025!“ Immanuel Cunt (Philosoph): „So ist Fußball – manchmal gewinnt der Bessere “ Fabi B. (MMA-Fighter, WWF-Champion 2003): “Hat einer die Adresse vom gegnerischen 7er“ Wolfgang S. (Systemkritiker): „wir brauchen halt nen Stürmer…“
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